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Aus der Not neue Möglichkeiten schöpfen: Wie die momentane Situation gemeistert werden kann

Wissen ist Macht

Vor allem für Unternehmen mit geringen Liquiditätsreserven können temporäre Schliessungen aufgrund von COVID-19 existenzbedrohend sein. Sich stetig zu informieren ist der beste Schritt diese Krisensituationen zu bewältigen.
Informieren Sie sich also regelmässig über Möglichkeiten Geld einzusparen, oder wie Sie sich mit den aktuell günstigen Krediten vom Bund über Wasser halten können.

Meetings trotz Home-Office und Lockdown

Gerade Unternehmen, die bisher auf regelmässige Sitzungen mit ihren Kunden oder Mitarbeitern gesetzt haben, finden sich in der aktuellen Situation rund um das Coronavirus vor ein Problem gestellt. Doch trotz Home-Office muss nicht unbedingt auf Besprechungen verzichtet werden.
Lösungsvorschlag: Videokonferenzen.
Es gibt hier unzählige Anbieter und Softwares die mehr oder weniger gut für Unternehmen geeignet sind. Microsoft Meets, Zoom, Skype und Google Hangouts zählen zu den Bekanntesten.

Gerade im Geschäftsalltag sollte darauf geachtet werden, dass das gewählte Tool den Datenschutz ernst nimmt. Hinsichtlich der Datensicherheit steht vor allem Zoom aktuell in den Schlagzeilen, das Tool gilt als unsicher und sollte daher nur mit grosser Sorgfalt eingesetzt werden.

Tipp für Videokonferenzen: Google Hangouts. Mit diesem Tool können Sie ganz einfach Telefon- und Videokonferenzen mit mehreren Teilnehmern abhalten. Das einzige was Sie dazu brauchen, ist einen kostenlose (oder bezahlte) Google E-Mail-Adresse.

Aus der Not neue Möglichkeiten schöpfen

Die aktuelle Situation kann nicht schön geredet werden. Für Unternehmen gibt es aktuell viele Einschränkungen, die finanzielle Auswirkungen haben. Doch anstatt den Kopf in den Sand zu stecken, kann auch versucht werden, das beste aus einer, auf den ersten Blick, ausweglosen Situation zu machen.
Allen voran: sich die Digitalisierung zunutze machen, neue Nischen für sich entdecken und die eigenen Zielgruppen anpassen.

Als Lebensmittelgeschäft oder Restaurant bieten sich Lieferoptionen aktuell an wie vermutlich noch nie zuvor.
Sie haben nicht die Kapazitäten, Ihre eigene Lieferservice-Website aufzubauen? Plattformen wie eat.ch schaffen Abhilfe. Standardmässig arbeiten diese mit einer Kommission, die bei jeder Bestellung berechnet wird. Dies bedeutet für Restaurants eine gewisse Sicherheit, denn ohne Bestellungen fallen auch keine Kosten an.

Und was ist mit Dienstleistern?

Auch als Dienstleister gibt es Möglichkeiten, die Umsatzeinbussen abzumildern. Sie können zum Beispiel Gutscheine und Vorauszahlungen bewerben, um nicht komplett auf die Einnahmen der kommenden Wochen verzichten zu müssen.

Jetzt die Zeche zahlen, später trinken – diese Idee einer Belgischen Brauerei soll beispielsweise Kneipen helfen, die angesichts der Corona-Krise finanziell wortwörtlich auf dem Trockenen sitzen.
Unter dem Motto “ich trinke später” könnten Stammgäste belgischer Kneipen aktuell die Getränke in ihren Lieblingskneipen und -lokale vorab bezahlen. Sobald die Lokale wieder öffnen, können die Gäste dann in Ruhe ihre bereits bezahlten Getränke geniessen.

Neue Nischen entdecken

Unzählige Unternehmen haben bereits gezeigt, dass Sie auch in Krisensituationen den Durchblick bewahren und haben kurzerhand neue Märkte für sich entdeckt. Bernard Arnault, Eigentümer von Moët Hennessy Louis Vuitton, lässt nun beispielsweise die Produktion von Parfums auf Händedesinfektionsmittel umstellen. Ebenso haben sich unzählige Textilunternehmen weltweit der Situation angenommen und stellen nun statt Kleidung beispielsweise Atemschutzmasken her.

Nicht verzagen - OMA AG fragen

Sehen Sie die aktuelle Krisensituation rund um COVID-19 als eine Chance, die Digitalisierung in Ihrem Unternehmen voranzutreiben und vielleicht sogar neue Märkte für sich zu entdecken. Gerne beraten wir Sie kostenlos an einem Call über neue Möglichkeiten und Wege, trotz dem Coronavirus Ihre Marke zu stärken und Umsatzeinbussen gering zu halten.

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Jan Schneider
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CEO