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Erfolgreiches E-Mail-Marketing

So holen Sie noch mehr aus Bestandskunden raus

Im eigenen Postfach oft verteufelt, richtig eingesetzt jedoch ein wichtiges Verkaufsinstrument: mit funktionierendem E-Mail-Marketing können Sie die Kundenbindung erhöhen und aus Ihren Bestandskunden mehr herausholen.

Um Ihnen bei Ihrem E-Mail-Marketing unter die Arme zu greifen, finden Sie hier die wichtigsten Tipps zu Timing, Text und Tools auf einen Blick:

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Den idealen Zeitpunkt und die passende Frequenz finden

Je nach Branche und Zielgruppe kann der ideale Versandzeitpunkt für Ihren Newsletter stark variieren. Die Frage, ob Ihre Empfänger die E-Mails bei der Arbeit oder eher privat lesen ist beispielsweise sehr zentral.

Was jedoch aus bisherigen Marktforschungen bekannt ist:
Wochentage funktionieren im Schnitt besser als Wochenenden und nach einer besseren Wirksamkeit am Morgen flacht das Interesse respektive die Öffnungsrate Nachmittags meist ab und steigt erst gegen Abend wieder an.

Versenden Sie Ihre Newsletter nur sporadisch oder in unregelmässigen Abständen, kann das Interesse verloren gehen und die Abmelderate steigen. Ebenfalls soll auch ein Übersättigungseffekt vermieden werden, denn auch dies führt zu verlorenen Abonnements.

Je nach Thema und Inhalten sollten Sie sich eine genaue Strategie überlegen.
Wollen Sie Ihre Newsletter wöchentlich, zweiwöchentlicher oder monatlich versenden?
Lassen Sie sich jedoch lieber genügend Zeit zwischen den einzelnen Newslettern, um auch sinnvolle Inhalte liefern zu können.

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Call-to-Action

Das Ziel eines Newsletters ist ganz klar: Traffic- und damit auch Umsatzsteigerung. Befassen Sie sich also mit Call-to-Actions und nutzen Sie bisherige Forschungsergebnisse zu Ihrem Vorteil.
In unserem Blogartikel haben wir Ihnen die wichtigsten Punkte in Bezug auf Farbe, Text und Wirksamkeit zusammengefasst.

Personalisierte Absender

Der Name des Absenders eines Newsletters ist bei der Öffnungsrate ein wichtiger Punkt.
Verwenden Sie aussagekräftige Absendernamen wie beispielsweise den Namen des Ansprechpartners im Unternehmen, um Persönlichkeit und Vertrauen zu transportieren.

Bestmögliche Formulierungen von Betreffzeilen und Preheader

Der Betreff ist entscheidend. Versuchen Sie innerhalb von knapp 50 Zeichen die Aufmerksamkeit der Nutzers zu erregen. Vermeiden Sie Stichwörter, die den Spamfilter hellhörig werden lassen wie “schnelles Geld verdienen” oder “Gewicht verlieren”.

Die zweitwichtigste Textstelle neben dem Betreff ist der sogenannte Preheader.
Viele E-Mail-Programme, vor allem auf mobilen Geräten zeigen die ersten Zeilen einer E-Mail bereits im Posteingang an – machen Sie sich dies zunutze und verwenden Sie den wenigen Platz, um die Aussage des Betreffs zu ergänzen und zu verstärken.

Als Beispiel:

Vorschau: Betreff & Preheader

Sich in den Kunden hineinversetzen

Versetzen Sie sich bei der Erstellung der Betreffzeile sowie der Texte immer in Ihre Kunden hinein. Was würden Sie als Kunde gerne lesen? Ein Newsletter soll keine Selbstbeweihräucherung des Absenders sein, sondern dem Empfänger einen echten Mehrwert bringen. Ob es sich dabei um Angebote oder Rabatte oder um informativen Content handelt, ist dabei eher nebensächlich.

Überlegen Sie sich also bei jeder E-Mail, die Sie an Ihre Kunden senden, welchen Mehrwert Sie bieten können.

Transparentes Impressum

Vergessen Sie neben Namen, Adresse und Telefonnummer nicht den Abmeldelink für den Newsletter. Ganz abgesehen von der rechtlichen Pflicht zum Opt-Out nach DSGVO ist es für einen Empfänger häufig wenig vertrauenswürdig und ärgerlich wenn sich kein Hinweis zum Abmelden im Impressum der E-Mail finden lässt.

Das richtige Tool macht’s

Mit dem richtigen E-Mail-Marketing-Tool fallen Kundensegmentierung, Erstellung und Auswertung leicht.
Behält man dann noch im Hinterkopf, dass die meisten Tools auf einer sogenannten Whitelist stehen und somit verhältnismässig selten im Spam-Ordner landen, gibt es eigentlich keine guten Argumente mehr, kein E-Mail-Marketing-Tool zu verwenden.
MailChimp, CleverReach und Newsletter2Go sind nur einige von unzähligen Tools, von denen Ihr E-Mail-Marketing profitieren könnte.
Bereits bei einer Liste mit nur wenigen Empfängern empfiehlt es sich, unterschiedliche Tools zu testen und je nach Bedarf eines zu wählen, das Ihnen die meisten Vorteile bringt.

Um Ihre Ergebnisse beurteilen zu können, sollten Sie über folgende Werte Bescheid wissen:

  • Zustellrate: Anteil der Empfänger, die die E-Mail tatsächlich erhalten haben.
  • Öffnungsrate: Anteil der Empfänger, die die E-Mail geöffnet haben.
  • Click-Through-Rate: Anteil der Empfänger, die mindestens auf einen Link geklickt haben.
  • Bounce Rate: Anteil der versendeten E-Mails, die nicht zugestellt werden konnten.
  • Abmelderate: Anteil der versendeten E-Mails, die zu Abmeldungen vom Newsletter führten.

Testen!

Wer bereits einmal eine komplett falsch dargestelltes Marketing E-Mail erhalten hat der weiss, wie ärgerlich dies für den Empfänger und im Umkehrschluss auch für den Absender sein kann.
Senden Sie Ihren Newsletter also vorzeitig an sich selbst und eine ausgewählte Liste an Personen, beispielsweise eine handvoll Ihrer Mitarbeiter, die Ihnen Feedback zur Darstellung und vielleicht sogar zum Inhalt geben können.

Doch nicht nur Inhalt und Darstellung sind entscheidend – überprüfen und hinterfragen Sie auch das Konzept Ihres Newsletters laufend. Testen Sie unterschiedliche Varianten per A/B-Testing, beispielsweise zwei verschiedene Betreffzeilen. Anhand verschiedener Messwerte wie der Öffnungsrate finden Sie so schnell die bevorzugte Variante heraus

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Keine Zeit für ein durchdachtes E-Mail-Marketing-Konzept oder unzufrieden mit Ihren bisherigen Ergebnissen? Wir unterstützen Sie gerne bei der Konzeption und dem Design Ihres Newsletters oder kümmern uns bei Bedarf auch um den gesamten Content Ihrer Marketing E-Mails.

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Jan Schneider
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